Burgbad
1994 wird in Vorbereitung auf die Umwandlung der Burg Holding GmbH & Co. KG in eine Aktiengesellschaft das Kapital der Burg Holding GmbH & Co. KG um DM 7,05 Mio. auf DM 11,55 Mio. erhöht. Mit notarieller Urkunde vom 29. Dezember 1994 wird die Umwandlung der Burg Holding GmbH & Co. KG in eine Aktiengesellschaft beschlossen.
1995 entsteht die burgbad Aktiengesellschaft durch Umwandlung der Burg Holding GmbH & Co. KG. Im April wird das Grundkapital der burgbad Aktiengesellschaft um DM 4,45 Mio. auf 16,0 Mio. erhöht. Seit dem 8. Mai 1995 werden die Vorzugsaktien der burgbad Aktiengesellschaft im Geregelten Markt der Rheinisch-Westfälischen Börse zu Düsseldorf notiert.
1997 wird die Schock Bad GmbH in Treuchtlingen übernommen. Schock Bad gehört wie Burg zu den Pionieren der Badmöbelindustrie in Deutschland. Zudem wird das Badmöbel-Geschäft der Hans Feierabend GmbH, Einbeck mit der Marke Junkers übernommen. Durch diese Akquisitionen verfügt die burgbad Gruppe nun über vier führende Marken im Sanitärgroßhandel.
1998 wird die miral/ BKI - Beton- und Kunststoffindustrie Schlinsog GmbH & Co. KG mit Sitz in Lauterbach übernommen. miral ist einer der bedeutendsten Mineralguß-Hersteller in Europa. Aus Mineralguß werden überwiegend Waschtische hergestellt, die im Hinblick auf ihre vielfältigen Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten eine interessante Alternative zur herkömmlichen Keramik bieten.
2000 Seit Anfang des Jahres ist die burgbad AG im Geregelten Markt in Frankfurt/Main an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen.
28. April 2008 - Durch den Einstieg des türkischen Investors eczacibasi wird stärkere Expansion ermöglicht